GEMEINSCHAFTSGÄRTEN UND BIENEN

Das CFB ist auch ein lokaler Akteur im Viertel Wedding-Mitte und engagiert sich gemeinsam mit seinen Bewohner·inne·n für nachhaltige Entwicklung, die Erhaltung der Artenvielfalt, Initiativen aus dem Viertel, die Stärkung sozialer Verbindungen des Zusammenlebens und gemeinsamen Schaffens in einem von Diversität geprägten Kontext.

Die Bienenstöcke - erste Schritte für die Umwelt – Der Honig vom Dach

Das CFB beherbergt seit 2015 Bienen. Und es werden immer mehr: Aktuell haben wir 12 Bienenstöcke auf unserem Dach. Ein- bis zweimal pro Jahr ernten wir den „Honig vom Dach“ mit einem Ertrag von um die 350kg. Diesen kann man an den Kassen des City Kinos sowie an der Hotelrezeption käuflich erwerben. Aus Sicherheitsgründen ist es uns leider momentan nicht möglich, die Bienenstöcke auf dem Dach öffentlich zugänglich zu machen.

Die Philosophie des Gemeinschaftsgartens „Rote Beete“

Zusätzlich zu einem örtlichen Projekt, das sich für die Umwelt und die Wiederaneignung des städtischen Raums durch seine Bewohner·innen einsetzt, bietet der Gemeinschaftsgarten einen Raum, um soziale Verbindungen zu bilden. Eine Verbindung zwischen Menschen, die sich aufgrund von unterschiedlichen Gewohnheiten, Zeitplänen und Aktivitäten sonst selten über den Weg laufen, und die dennoch direkt nebeneinander wohnen.

Eine Verbindung zwischen den Generationen, zwischen Jung und Alt, die sich über ihre Kenntnisse und Erfahrungen der Gartenarbeit –aber nicht nur- austauschen. Eine interkulturelle Verbindung, im Rahmen derer sich insbesondere junge Teilnehmer·innen an Austauschen zwischen verschiedenen Ländern treffen können und ihr Projekt weiter entwickeln können.

Und auch eine Verbindung zwischen dem CFB und dessen Nachbarschaft, Bürger·innen und anderen gemeinnützigen Vereinen. Über Werte der Mitbestimmung und des ökologischen Engagements – unabdingbar angesichts der Problematiken der heutigen Zeit – möchte sich das CFB neu in das Viertel einbinden.

Die Philosophie des Gemeinschaftsgartens „Rote Beete“

Zusätzlich zu einem örtlichen Projekt, das sich für die Umwelt und die Wiederaneignung des städtischen Raums durch seine Bewohner·innen einsetzt, bietet der Gemeinschaftsgarten einen Raum, um soziale Verbindungen zu bilden. Eine Verbindung zwischen Menschen, die sich aufgrund von unterschiedlichen Gewohnheiten, Zeitplänen und Aktivitäten sonst selten über den Weg laufen, und die dennoch direkt nebeneinander wohnen.

Eine Verbindung zwischen den Generationen, zwischen Jung und Alt, die sich über ihre Kenntnisse und Erfahrungen der Gartenarbeit –aber nicht nur- austauschen. Eine interkulturelle Verbindung, im Rahmen derer sich insbesondere junge Teilnehmer·innen an Austauschen zwischen verschiedenen Ländern treffen können und ihr Projekt weiter entwickeln können.

Und auch eine Verbindung zwischen dem CFB und dessen Nachbarschaft, Bürger·innen und anderen gemeinnützigen Vereinen. Über Werte der Mitbestimmung und des ökologischen Engagements – unabdingbar angesichts der Problematiken der heutigen Zeit – möchte sich das CFB neu in das Viertel einbinden.

„Rote Beete“- Gebrauchsanweisung

Die Grundsätze, auf denen Rote Beete beruht, sind einfach: Zusammenarbeit, Teilhabe, Selbstverwaltung.

Das Centre Français de Berlin stellt einen Teil seines Grundstücks (Koordinaten: 52.558954, 13.339309) sowie einen Großteil der benötigten Gartenutensilien zur Verfügung. Hierfür werden sowohl öffentliche, lokale Fördermittel genutzt als auch Eigenkapital zur Verfügung gestellt. Das Ziel besteht darin, ein Zusammenspiel zwischen dem CFB, der Stadt und der Nachbarschaft zu ermöglichen.  

Der Garten wird tatsächlich geteilt. Eigentümer·innen der unterschiedlichen Hochbeete gibt es nicht, und wenn doch, dann höchstens durch ein stillschweigendes Einverständnis unter den Gärtner·inne·n. Der Ort ist nicht zuletzt deshalb abhängig vom Engagement und der mehr oder weniger aktiven Unterstützung jedes/r Einzelnen. Der Vorteil hierbei? Gemeinsame Entscheidungsfindung und direkte Demokratie stehen im Vordergrund, die Gartenarbeit sowie die Ernte werden gemeinschaftlich aufgeteilt und das Projekt kommt nicht zum Stillstand, sondern entwickelt sich abhängig von den beteiligten Akteuren/innen immer weiter.

Die Nutznießer·innen des Gartens treffen sich regelmäßig anlässlich gemeinsamer Aktionen, die darauf abzielen, den Garten zu vergrößern, zu verändern, ihn mit Leben zu füllen oder einfach Zeit miteinander zu verbringen. In der verbleibenden Zeit werden die Hochbeete selbstständig gepflegt. Es gibt keinen dauerhaft besetzten „Info-Point“ im Garten.

Für weitere Infos oder um sich der Gartengemeinschaft anzuschließen: Kontakt oder https://www.facebook.com/RoteBeeteGemGa/

Unsere Partner

Rote Beete versteht sich als gemeinschaftlicher Arbeitsraum und verschreibt sich seinem Viertel, indem es immer mehr verschiedene Aktivitäten rund um den Garten durch den Empfang anderer Vereine, sozialer Einrichtungen oder Personengruppen anbietet.

Wenn Sie auch Zutritt zum Garten haben möchten und diesen zu pädagogischen Zwecken oder für ein dem Viertel zu Gute kommenden Projekt nutzen möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

Hier ein paar Beispiele unserer Kooperationen:

Montessori-Kinderladen Berlin-Wedding e.V.: Seit April 2017 besuchen unsere kleinen Nachbarn der Edinburger Straße unsere Freiwilligen 2,5 Stunden pro Woche, um sich auszutoben, aus vollem Halse zu schreien, in der Erde zu buddeln, zu sägen, Blumen zu gießen und viele schöne Dinge zu machen, die ihrer Entwicklung und ihrem Umweltbewusstsein dienen. Diese Aktion nennt sich „Grüne Däumchen“.

Lebenswelt gGmbH: Seit Mai 2017 kommen Jugendliche, die gemeinnützige Arbeit leisten müssen, einmal pro Woche in Begleitung eines/r Erziehers/Erzieherin in den Garten und helfen uns, den Garten sauber zu halten.

Paul-Gerhardt-Stift: Seit April 2018 arbeiten wir einmal pro Monat mit dem sozialen Stadtteilzentrum zusammen, das einen Katzensprung von uns entfernt liegt, um Aktionstage für Familien, vor allem für Väter mit ihren Kindern, anzubieten: „Komm Papa, wir bauen ein Beet!“ Für mehr Infos: gaerten@centre-francais.de oder stadtteilzentrum@pgs-soziales.de

Unsere Partner

Rote Beete versteht sich als gemeinschaftlicher Arbeitsraum und verschreibt sich seinem Viertel, indem es immer mehr verschiedene Aktivitäten rund um den Garten durch den Empfang anderer Vereine, sozialer Einrichtungen oder Personengruppen anbietet.

Wenn Sie auch Zutritt zum Garten haben möchten und diesen zu pädagogischen Zwecken oder für ein dem Viertel zu Gute kommenden Projekt nutzen möchten, können Sie uns gerne kontaktieren.

Hier ein paar Beispiele unserer Kooperationen:

Montessori-Kinderladen Berlin-Wedding e.V.: Seit April 2017 besuchen unsere kleinen Nachbarn der Edinburger Straße unsere Freiwilligen 2,5 Stunden pro Woche, um sich auszutoben, aus vollem Halse zu schreien, in der Erde zu buddeln, zu sägen, Blumen zu gießen und viele schöne Dinge zu machen, die ihrer Entwicklung und ihrem Umweltbewusstsein dienen. Diese Aktion nennt sich „Grüne Däumchen“.

Lebenswelt gGmbH: Seit Mai 2017 kommen Jugendliche, die gemeinnützige Arbeit leisten müssen, einmal pro Woche in Begleitung eines/r Erziehers/Erzieherin in den Garten und helfen uns, den Garten sauber zu halten.

Paul-Gerhardt-Stift: Seit April 2018 arbeiten wir einmal pro Monat mit dem sozialen Stadtteilzentrum zusammen, das einen Katzensprung von uns entfernt liegt, um Aktionstage für Familien, vor allem für Väter mit ihren Kindern, anzubieten: „Komm Papa, wir bauen ein Beet!“ Für mehr Infos: gaerten@centre-francais.de oder stadtteilzentrum@pgs-soziales.de

Unsere Unterstützer

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – Stiftung SPI – OFAJ – Anstiftung, gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts – Bezirksamt Mitte – Stadtteilkoordination Parkviertel – Misch Mit! Netzwerk Engagement und Nachbarschaft –  Imkerverein Langstroth Berlin e.V.